Foto: Hartmut Bösener

Am vergangenen Sonnabend waren die SBB Baskets Wolmirstedt nicht nur gemeinsam mit dem Basketball-Verband Sachsen-Anhalt Ausrichter des Pokalfinals 2018, sondern gingen am Ende auch als Sieger aus dem Turnier. Der 84:65-Sieg gegen den Erstregionalligisten BSW Sixers brachte die „Halle der Freundschaft“ zum Beben. Eine ähnliche Stimmung und einen weiteren Erfolg erhoffen sich die Baskets Wolmirstedt nun auch am kommenden Sonnabend, den 17.02.2018. Hier empfangen die Wolmirstedter den SV Empor Berlin. Bereits in der Hinrunde siegten die SBB Baskets Wolmirstedt mit 85:77 über die Berliner. Mit einem weiteren Sieg, würden sich die Ohrestädter als Tabellenerster weiter von Ihren Verfolgern absetzen und so dem Aufstieg in die erste Regionalliga näherkommen. Tip-Off ist um 19:00 Uhr in der „Halle der Freundschaft“ in Wolmirstedt.

Die Mannschaft des SV Empor Berlin konnte sich mit den Siegen gegen den USV Potsdam, den SV NoBa Greifswald, den VfB Hermsdorf, die BG Zehlendorf und der RSV Eintracht Stahnsdorf II in der Hinrunde und den Rückrundensiegen gegen den RSVE und die BBC White Devils Cottbus 14 Punkte auf ihr Konto buchen. Dagegen stehen die Niederlagen den DBV Charlottenburg, den Tiergarten ISC 99 die BG 2000 Berlin, den BBC White Devils Cottbus und den SBB Baskets Wolmirstedt aus der Hinrunde. Die Rückrunde bescherte den Hauptstädtern jedoch ebenso Niederlagen gegen die Potsdamer und die Cottbusser. Gegen die USV Halle Rhinos und den SSC Südwest verlor den SV Empor Berlin sowohl im Hinrunden- als auch im Rückrundenspiel.

„Nach dem Erfolg vom letzten Wochenende müssen wir uns nun wieder voll auf den Ligabetrieb konzentrieren und jeden Gegner ernst nehmen. Der SV Empor Berlin ist aktuell auf dem neunten Rang und wir gelten in diesem Spiel sicher als Favorit. Dass das jedoch erstmal nichts zu sagen hat, haben wir ja im Final Four Turnier letztes Wochenende auch bewiesen“, so Head-Coach Michael Opitz.

Die SBB Baskets Wolmirstedt 2017/18: Lachezar Karadzhov, Augustas Pampikas, Nico Adamczak, Acha Njei, Femi Oladipo, Steven Monse, Pascal Wolfram, Carlo Böttger, Linus Wascher, Torsten Ramme, Karl Potratz, Aron Thorell Walker, Michael Opitz (Headcoach)

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